Horst Hille – unverbesserlich 2014

Horst Hille mit seiner Lebensgefährtin Ute Gebauer zur Vernissage zur Ausstellung „Unverbesserlich“ im Lügenmuseum in Radebeul-Serkowitz am 10. Oktober 2014. Foto: André Wirsig

 

»Meine Bilder sind meine eigene
nicht endende Geschichte
und diese ist voller Menschen.«

Horst Hille, Tagebuchaufzeichnungen

Horst Hille »Großer Feiertag«, 1992, Öl auf Hartfaser (Bildausschnitt)

Horst Hille (*1941 in Aussig; †2015 in Radebeul)
arbeitet jahrelang als Maurer, später fand er zur Kunst. In seinem Werk setzte er sich mit der DDR auseinander.

Arbeiten von Horst Hille (rechts) in der Ausstellung „Unverbesserlich“ im Lügenmuseum in Radebeul-Serkowitz am 10. Oktober 2014. Foto: André Wirsig

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