WuKaMenta – Fünfter Akt zum Stadtfest Dresden

WuKaMenta 2018 auf der Walz, fünfter Akt, auf der Prager Straße am Pustenblumenbrummen, 17. – 19. August, zwischen 13 und 20 Uhr mit Raparaturwerksatt Demokratie Weit entfernt von der Museumstradition hinter verschlossenen Türen und vergitterten Fenstern, jenseits physischer oder metaphorischer Trennwände, lässt der »Kunst der Lüge« e. V. die WuKaMenta als ungezügeltes Wunderkammer-Festspiel frech, bilderstürmerisch, energisch und lustvoll durch die Stadtlandschaft fliegen. Unsere Gesellschaft ist aus den Fugen. Wie ein Riss im neu verputzten Mauerwerk reicht die Kluft zwischen den verschiedenen Milieus. Bei der ReparaturWerkstatt Demokratie geht es nicht um eine Schnellreparatur mit Bratwurst und Bier, sondern um

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Ferienaktion im Lügenuseum

In dem Beitrag des ZDF – Hallo Deutschland über den sächsischen Elberadweg bildet das Lügenmuseum das Highlight. Ausschnitt aus: hallo deutschland vom 5. Juli 2018. In den Sommerferien gibt es wieder eine Aktion im Lügenmuseum 2. Juli – 10. August, täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet

WuKaMenta 18 – Zweiter Akt zum KONSTRUKTIVAL

Als die »unwirkliche Gesellschaft« Pastor Leumund die Kapelle in den besetzten Ruinen der Dunckerstraße zur Verfügung stellt, zelebrierte er jahrelang die Mitternachts Dada-Messe. Einst besetzte er das Cabaret Voltaire in Zürich und gründete 2005 schließlich die Bergpartei in Berlin. Zum Elbhangfest wird er auf unserem Wagen mit einem fahrenden Sommergewitter beim Nachtumzug seine dadaistischen Predigten und Reizwortmeditationen den Völkern verkünden. Beim Konstruktival wird er einen dadaistischen Gottesdienst am Sonntagvormittag geben.

Interieur Underground oder die Kunst zu widerstehen

Gegenkultur und Subkultur in der DDR Die Gedenkstätte Bautzner Straße zeigt noch bis zum 31. August 2018 in Kooperation mit dem Lügenmuseum Radebeul e. V. die Plakatausstellung Interieur Underground und Arbeiten von Reinhard Zabka aus den 1980er Jahren.

1818 Zeitsprung 2018

Sonderausstellung „1818 Zeitsprung 2018“ Caspar David Friedrichs Weltsicht im Spiegel gegenwärtiger Kunst. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Künstlerbund Dresden e. V. vom 24. März bis 7. Oktober 2018 | täglich von 10 – 18 Uhr Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit einem der bekanntesten Werke Caspar David Friedrichs, dem Gemälde „Wanderer über dem Nebelmeer“. Caspar David Friedrich lebte von 1778 bis zu seinem Tod 1840 vorwiegend in Dresden. Die Vorarbeiten zu dem berühmten Bild entstanden 1813 durch zahlreiche Naturstudien in der Sächsischen Schweiz. Der Künstler zog sich dorthin zurück, um den Schrecken des Krieges in

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Kein Museum?

April, April! Bernhard Honnigfort, Frankfurter Rundschau, 1. April 2018 Das Orakel von Serkowitz Bernhard Hobbigfort, Badische Zeitung, 31. März 2018 Kein Katzenmuseum Pressemitteilung, Richard von Gigantikow, 21. März 2018 Sachsen dreht am Museumsrad Karl Uwe Baum, Vorschau & Rückblick, 1. März 2018

Poesie in Bewegung

Die Ausstellung von Reinhard Zabka eröffnet eine neue Ausstellungsreihe »Wahlverwandtschaften« im Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden

KA8 – 8. Kellerausstellung

Vernissage am 25.11.2017 um 20:00 Uhr -Martin Möhwald (DE), Keramik -Richard von Gigantikow (DE), Objekte -Artur Kłosiński (PL), Fotografie -Inka Perl (DE), Objekte -Ellen Steger (DE), Malerei, Graphik -Hendrik Voerkel (DE), Malerei -Jim Whiting (EN), Objekte -Taras Skrentowytsch (UA), Malerei -Bartłomiej Kiszka (PL), Fotografie, Skulpturen