Kein Museum?

April, April! Bernhard Honnigfort, Frankfurter Rundschau, 1. April 2018 Das Orakel von Serkowitz Bernhard Hobbigfort, Badische Zeitung, 31. März 2018 Kein Katzenmuseum Pressemitteilung, Richard von Gigantikow, 21. März 2018 Sachsen dreht am Museumsrad Karl Uwe Baum, Vorschau & Rückblick, 1. März 2018

Untergrundmuseum U144

Das U144 ist ein kleines, aber subversives Fragezeichen unter den monumentalen Größenordnungen der Berliner Museumslandschaft.

Otis Laubert Museum

Das Otis Laubert Museum (OLM) wurde mit der Idee geschaffen, das geistliche Erbe und die Arbeit des Künstler, Otis Laubert systematisch und dauerhaft zu erhalten. Das Otis-Laubert-Museum, als Experimentierlaboratorium, das im 21. Jahrhundert auftaucht, zielt auf wechselnde Ausstellungen (etwa 4 Mal im Jahr) und ortsspezifische Implementierungen, die Partizipationsstrategie, Workshops, Ausstellungen von in- und ausländischen Autoren und parallele Programme (Vorträge, Workshops). Es möchte eine Plattform für Begegnungen und Kommunikation von professionellem und breiteren Publikum mit dem Thema – gefundene Objekte – schaffen.

D.I.V.O institute (Kolín)

Das D.I.V.O Institut ist ein lebendiges Museum, in dem Kunst gezeigt, erstellt und über sie diskutiert wird. Das Institut möchte die Langeweile und die Desorientierung überwinden, die in der europäischen zeitgenössischen Kunst und in den Provinzstädten herrscht, indem sie eine lebendige und aufregende Alternative bietet.

Museum of Broken Relationships

Museumsinnenraum von Mare Milin »Museum of Broken Relationships« (auf deutsch als »Museum der zerbrochenen Beziehungen« bekannt) in Zagreb/Kroatien Nachdem sich Olinka Vištica und ihr damaliger Partner Dražen Grubišić getrennt hatten, fiel es beiden sehr schwer, das Ende ihrer Liebe und die darauf folgende Trennung zu akzeptieren, solange beide noch umgeben waren von Erinnerungen und Andenken aus gemeinsamen, fröhlicheren Zeiten. So kam es zum Entschluss, den Relikten aus diesen Tagen einen besonderen Ort zu geben, an dem sie sicher aufbewahrt werden und wo sie nicht mehr durch die ständige Erinnerung den nun anderweitig gestalteten Alltag stören. Nachdem die Sammlung

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Museum der Unerhörten Dinge

  „Das erste Ding, der erste Gegenstand, der so etwas wie das erste Exponat eines zukünftigen, eines von mir damals noch nicht erahnten, Museums war, ist ein Fernrohr. In der nun kommenden Zeit fanden immer mehr Dinge zu mir, ein Horn eines Auerochse, auf diesem Auerochsenhorn bliesen die Steinzeitmenschen zur Jagd, Münzen, mit denen in fremden Ländern bezahlt werden konnte, Glasperlen, die nicht nach Afrika gebracht wurden, all die Dinge fanden in einem Schuhkarton Platz und als dieser zu klein wurde, wanderten die Dinge in eine Kiste, eine Schatztruhe. Heute befinden sich all diese gefundenen Dinge in dem

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Luftmuseum

Das Amberger Luftmuseum  verdankt sich einer Initiative des Amberger Künstlers Wilhelm Koch. Es befindet sich im ältesten Gebäude Ambergs aus dem 14. Jahrhundert am Eichenforstplatz unmittelbar am Fluss Vils. Im Erdgeschoss werden Wechselausstellungen zu Luftthemen der Kunst, des Designs, der Architektur und der Technik gezeigt. In den beiden Obergeschossen thematisiert das Museum die drei Themen Lufterfahrungen, Lufttechnologien und Luftvariationen anhand von zwei Dutzend Skulpturen des Museumsgründers und Luftbildhauers Wilhelm Koch.

Sommerferien 2017

In den Sommerferien gibt es wieder eine Aktion im Lügenmuseum: vom 26.6.–6.8. ist es täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet. Das Publikum hat längst entschieden, sie lieben es: das Lügenmuseum im Gasthof Serkowitz in Radebeul — ein Freiflugschein für die Phantasie. Als Familienausflug ist es sehr beliebt und wenn die Großeltern mit ihren Enkelin forschend durch das Lügenmuseum wandeln, dann… Der Surrealismus feierte 1936 die Auferstehung des Wunderbaren und rehabilitierte die geschmähte Idee der Wunderkammer. In der Wunderkammer Lügenmuseums werden den staunenden Besuchern Dinge vor Augen geführt, die es gar nicht gibt. Ein Loch aus der Zauberflöte

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Susanne Lehmann

Susanne Lehmann bei der WuKaMenta #neumarkt 2017.Bilder: Reinhard Zabka Beitragsbild: André Wirsig

Reinhard Zabka alias Richard von Gigantikow

Erfinder und künstlerischer Leiter von WuKaMenta 2016, 2017 und 2018. Bereitet sich gerade auf die Schaubudensommer in Dresden mit dem vierten Akt von WuKaMenta 2018. Museumsführer vom Lügenmuseum und künstlerischer Leiter von jährlichen Skulpturengarten in Radebeul an der Elbe. Reinhard Zabka bei WuKaMenta #neumarkt 2017. Bilder: André Wirsig Beitragsbild: André Wirsig